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Achtsamkeit mit Hund: 7 einfache Rituale für mehr Verbindung im Alltag

  • 22. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Frauchen sitzt mit ihren drei Hunden in der Wiese und genießt achtsame schöne Zeit miteinander

Warum Achtsamkeit mit Hund mehr ist als nur ein Trend!

In einer Welt voller Termine, Reize, Stress und Ablenkungen suchen viele Menschen nach Momenten echter Verbindung zu sich selbst und zu ihren Tieren. Achtsamkeit mit Hund bedeutet, bewusst Zeit miteinander zu verbringen, zuzuhören, zu fühlen und im Moment zu leben und ihn auch voll zu genießen. Achtsamkeit müssen wir nicht lernen, denn wir können es eigentlich alle, wir haben es nur etwas vergessen in dieser schnellen und immer schneller werdenden Welt.

Diese Praxis braucht weder Esoterik oder Perfektion und du musst auch keinen Stuhlkreis mit deinem Hund bilden😉.

Es geht darum, präsent zu sein im Alltag, beim Gassi gehen, beim Streicheln. Die gemeinsame Zeit wirklich bewusst zu erleben und zu fühlen!

Kleine Rituale können helfen, diese Qualität regelmäßig zu pflegen und zu vertiefen.


Hier findest du 7 alltagstaugliche Achtsamkeitsrituale, die eure Bindung stärken, ohne dich zu überfordern.

1. Der bewusste Morgenkontakt

Nimm dir nach dem Aufwachen 1-2 Minuten, um deinen Hund ruhig zu begrüßen. Setz dich zu ihm, schau ihn an, sprich sanft oder berühre ihn liebevoll.

Einfach eine kleine sanfte Kuschelrunde zum Tagesbeginn.


Wirkung: Startet mit VERBINDUNG statt mit Hektik in den Tag.

2. Achtsames Streicheln

Streichele deinen Hund mit voller Aufmerksamkeit. Spüre das Fell, die Reaktion deines Hundes, die Temperatur, deinen Atem. Bleibe ganz bei der Berührung.


Wirkung: Entspannung für beide Seiten und gleichzeitig stärkt es das Vertrauen!


Tipp: Täglich 2–5 Minuten voller Aufmerksamkeit reichen aus.

In 10 Minuten. Ohne Nebenwirkungen.​

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3. Gemeinsames Innehalten

Setz dich neben deinen Hund, ohne Ziel oder Ablenkung. Kein Handy, kein Reden. Einfach nur still beieinandersitzen. Atme bewusst langsam tief ein und langsam tief aus. Eine Hand kann natürlich ganz sanft und langsam durchs Fell gehen aber ohne hektische Bewegungen.


Wirkung: Bringt tiefe Ruhe und dein Hund spürt einfach: Du bist da!

4. Dankbarkeit ausdrücken

Sag deinem Hund jeden Abend bewusst "Danke" für einen Moment, für die Begleitung, für seine Geduld. Sag es laut oder in Gedanken, Hauptsache du spürst das innere freudige Danke-Gribbeln. Dein Hund wird es verstehen.


Wirkung: Positives Gefühl für beide und stärkt eure emotionale Verbindung.

5. Mini-Massage am Abend

Nimm dir nach dem letzten Spaziergang 5 Minuten, um deinen Hund sanft zu massieren: Schultern, Rücken, Pfoten. Dabei atmest du ruhig und beobachtest.


Wirkung: Fördert Körperwahrnehmung, löst Stress und zeigt Zuwendung.

6. Blickkontakt üben

Schenk deinem Hund täglich immer wieder mal einen bewussten Blickkontakt. Keine Befehle, kein Training, sondern wirklich einfach nur sehen und gesehen werden. Schließe beim Anschauen immer wieder mal beide Augen. Kneife sie richtig übertrieben zu. Meistens macht der Hund mit😍.


Wirkung: Aufbau von Vertrauen, Verbindung und Kommunikation OHNE Worte.

7. Gassigehen als Ritual der Verbindung

Gehe täglich eine kurze Runde achtsam! Kein Handy, kein Podcast, keine Musik auf den Ohren! 5 Wunderschöne und einfache Rituale beim spazieren gehen mit deinem Hund findest du hier.


Wirkung: Beziehung wird durch Qualität statt durch Quantität vertieft.

Fazit: Kleine Rituale, große Wirkung

Achtsamkeit im Alltag mit Hund ist keine Technik, sondern eine Haltung.

Diese 7 Rituale helfen dir, den Blick zu weiten, deine Liebe zu zeigen und euren Alltag bewusster zu gestalten. Es braucht kein Extra-Zeitfenster das du dir dafür schaffen musst sondern nur deine echten Momente.


Ich wünsche dir und deinem Hund eine wundervolle und herzliche Zeit💕.

Wer wir sind und warum wir Hundezubehör selber machen

Drei liebe hunde sitzen auf Ihrem Platz und warten auf das Leckerchen!

Wie du erahnen kannst, sind wir absolute Hundeliebhaber.

Alle waren immer aus den verschiedensten Gründen irgendwann übrig und landeten nach mehreren Besitzern schließlich bei uns.

Jeder hatte so seine Problemchen und es war oft nicht einfach aber aufgeben oder gar weggeben war nie eine Option.

Allein diese drei Goldstücke hier könnten unterschiedlicher nicht sein und jede einzelne ist eine neue Erfahrung und Herausforderung,

auch heute noch.

Hunde sind schon viele Jahre teil unseres Lebens und wir durften viel lernen.

Meine andere große Leidenschaft ist Makramee und DIY in alle möglichen Richtungen. Ich erstelle sehr gerne Schmuck den ich dann selber trage oder verschenke. Aber nicht nur für mich kreiere ich schöne und einzigartige Accessoires sondern auch liebend gern für meine Hunde. Ich zeige dir gerne wie man Hundezubehör DIY mit Makramee und Co. wirklich super easy selber herstellen kann!

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