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Hund zieht an der Leine: Warum Verbote nicht helfen – und was wirklich funktioniert

  • Autorenbild: Simone Küstner
    Simone Küstner
  • 25. März
  • 10 Min. Lesezeit
Hund läuft ganz locker neben frauchen durch den Wald und zieht nicht mehr an der Leine

Kennst du das?

Du bleibst stehen. Dein Hund zieht. Du bleibst stehen. Dein Hund zieht.

Du bleibst stehen – und dein Hund dreht fast durch vor Aufregung.


Ich kenne das. Ich habe es mit Ruby, meiner Bracke-Mischling-Hündin, monatelang so versucht. Konsequent. Geduldig. Immer wieder. Und es hat null geholfen. Im Gegenteil – sie wurde durch das Stehbleiben unruhiger, nicht ruhiger.

Irgendwann habe ich verstanden: Das Problem war nicht Ruby. Das Problem war mein Ansatz.


Dieser Artikel ist für alle, die das Stehbleiben, die Leckerli und die Kommandos schon durch haben – und trotzdem noch keine lockere Leine haben.

Er erklärt, warum klassische Methoden bei manchen Hunden einfach nicht funktionieren. Und er zeigt einen anderen Weg – den Weg, den Ruby und ich gemeinsam gefunden haben.


Hund zieht an der Leine

Warum zieht dein Hund wirklich?

Bevor wir über Lösungen reden, müssen wir das Warum verstehen.

Nicht oberflächlich – sondern wirklich.

Dein Hund zieht nicht um dich zu dominieren.

Dieser Mythos hält sich hartnäckig – aber er ist schlicht falsch.

Hunde ziehen weil:

  • Die Welt da draußen unglaublich aufregend ist

  • Vorwärtskommen sich bisher immer gelohnt hat

  • Sie nie wirklich verstanden haben, was du eigentlich von ihnen willst

  • Du für deinen Hund sowieso immer zu langsam läufst

  • Kommandos und Korrekturen für sie keinen Sinn ergeben


Dieser letzte Punkt ist entscheidend. Und er führt uns direkt zum Herzstück dieses Artikels.


Das Prinzip der Reaktanz – oder:

Warum Verbote das Gegenteil bewirken

Reaktanz kennst du wahrscheinlich aus dem Alltag – auch wenn du den Begriff vielleicht nicht kennst.

Stell dir vor:

Du willst abends ein Stück Schokolade essen. Kein Problem. Aber sobald jemand sagt "Du solltest keine Schokolade essen" – willst du sie auf einmal viel mehr. Das Verbot macht die Schokolade attraktiver, nicht weniger attraktiv.

Genau dasselbe passiert bei Hunden.

Wenn du deinem Hund sagst was er tun soll – durch Kommandos, Korrekturen, Ruck an der Leine oder auch durch konsequentes Stehbleiben – gibst du ihm eine Information von außen. Und sein innerer Autopilot sagt: "Ich will das jetzt aber so."


Was Reaktanz bedeutet: 

Reaktanz ist die innere Abwehrhaltung gegen von außen aufgezwungene Regeln oder Einschränkungen. Bei Menschen und Tieren gleichermaßen.

Je stärker der Druck von außen, desto stärker der Widerstand von innen.

Das bedeutet für das Training: Jede direkte Korrektur kann unbewusst genau das Verhalten verstärken, das wir eigentlich loswerden wollen.

Ruby war ein Paradebeispiel dafür. Je mehr ich versuchte ihr zu sagen was sie tun soll – desto mehr zog sie. Nicht aus Trotz. Sondern weil sie einfach ihren eigenen Impulsen folgte, und meine Signale von außen keinen Unterschied machten.


Der andere Weg:

Die Situation gestalten statt Befehle geben

Hier liegt der eigentliche Schlüssel – und er ist feiner als alles was ich vorher probiert hatte.

Der Gedanke dahinter:

Was wäre, wenn Ruby selbst auf die Idee kommt, neben mir zu laufen?

Nicht weil ich es ihr sage. Nicht weil sie ein Leckerli bekommt. Sondern weil sie in dem Moment selbst entscheidet: Das ist jetzt die beste Option für mich.

Das klingt fast zu gut um wahr zu sein. Aber es funktioniert – wenn man versteht wie.

Der entscheidende Unterschied:

Beim klassischen Training gestaltest du die Konsequenz. Du belohnst oder du korrigierst – nach dem Verhalten.

Beim Reaktanz basierten Ansatz gestaltest du die Situation.

Du veränderst die Rahmenbedingungen so, dass dein Hund von selbst auf das richtige Verhalten kommt – bevor er überhaupt ziehen kann. Und weil er selbst darauf gekommen ist, hält er daran fest. Aus eigener Überzeugung. Das bleibt dann viel stärker hängen.


Rubys Aha-Moment: 

Irgendwann hat sich etwas verändert. Nicht dramatisch – eher wie ein leises Umschalten. Ruby begann mir zuzuhören. Sie schaute öfter zu mir.

Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl: Sie versteht was ich von ihr will – und sie tut es, weil sie es als richtig empfindet. Nicht weil sie muss.

Das war ein Moment der echten Verbindung – und er hat alles verändert.


Körpersprache und Energie sind

deine eigentlichen Werkzeuge

Wenn Leckerli und Kommandos wegfallen – womit arbeitest du dann?

Mit dem, was Hunde schon immer verstanden haben:

Körpersprache und Energie.

Hunde kommunizieren fast ausschließlich nonverbal. Sie lesen Körperhaltung, Blickrichtung, Bewegungsrhythmus und Energie – viel feiner und schneller als wir uns das vorstellen.

Das bedeutet:

Was du sagst ist fast egal. Wie du dich bewegst und wie du dich anfühlst – das ist alles.

Was das konkret bedeutet:

Deine Körperhaltung sendet eine ständige Botschaft. Du kommunizierst praktisch immer.

Gehst du mit hängenden Schultern, unsicherem Schritt und gesenktem Blick – sendet das: Ich weiß selbst nicht so genau wohin. 

Gehst du aufrecht, mit ruhiger Energie und klarer Richtung –

sendet das: Ich weiß wo wir hingehen. Du kannst dich orientieren.

Dein Hund registriert das. Immer.


Drei konkrete Ebenen:

1. Deine Bewegung

Geh mit klarer Absicht. Nicht hastig, nicht schleppend – sondern mit einem Rhythmus der sagt: Ich gehe jetzt dahin.

Veränderungen in Richtung und Tempo passieren aus dir heraus, nicht als Reaktion auf deinen Hund. Du führst – nicht weil du an der Leine ziehst, sondern weil dein Körper eine klare Richtung vorgibt.


2. Dein Blick

Wohin du schaust, dahin gehst du – das lesen Hunde sehr genau.

Wenn du deinen Hund anstarrst wenn er zieht, gibst du ihm Aufmerksamkeit genau in dem Moment wo du das eigentlich nicht willst.

Schau stattdessen in die Richtung wo du hinwillst.

Ruhig. Klar. Als wäre es selbstverständlich.


3. Deine innere Energie

Das ist der schwierigste Teil – und gleichzeitig der wirkungsvollste.

Hunde spüren Anspannung, Frustration und Unsicherheit. Wenn du angespannt bist weil dein Hund zieht, überträgt sich das sofort. Ein ruhiger, gelassener Mensch neben sich ist für einen Hund ein Anker. Ein angespannter Mensch ist eine Einladung zur Aufregung.


Wie du die Situation gestaltest – praktisch

Jetzt wird es konkret. Wie sieht das im Alltag aus?


Vor dem Spaziergang: Ruhe als Startbedingung

Der Spaziergang beginnt nicht an der Tür – er beginnt mit deiner inneren Haltung. Wenn du aufgedreht und gestresst mit der Leine rasselst, startet dein Hund bereits im Hochzustand.

Nimm dir eine Minute. Atme. Komm an. Dann erst Leine dran – ruhig, ohne Drama.

Warte nach dem Anlegen der Leine einen Moment. Nicht als Kommando.

Einfach weil du noch nicht losgehst. Warte ganz ruhig.

  1. Dein Hund wird unruhig

  2. Dann neugierig

  3. Dann aufmerksamer

  4. Irgendwann schaut er zu dir

Genau in diesem Moment gehst du los. Er hat selbst entschieden, dich anzuschauen. Du hast nichts befohlen.


Unterwegs: Richtung aus dir heraus

Wenn dein Hund zieht – nicht stehen bleiben, nicht rucken.

Stattdessen: Ändere deine Richtung. Ruhig, ohne Kommentar, ohne Aufregung. Einfach anders abbiegen.

Der Unterschied zur klassischen Richtungsänderung ist subtil aber entscheidend: Du tust es nicht als Reaktion auf das Ziehen. Du tust es weil du so gehst.

Dein Hund merkt: Die Richtung kommt aus ihr, nicht aus mir. Und er beginnt, sich zu orientieren.


Die Aufmerksamkeit nicht verschenken

Wenn dein Hund zieht: kein Blickkontakt, kein Sprechen, keine Reaktion. Nicht weil du ihn ignorierst – sondern weil du einfach gehst. Du bist interessant wenn du dich bewegst und eine Richtung hast. Du bist uninteressant wenn du auf sein Ziehen reagierst.

Der Moment in dem er von selbst zu dir aufschaut – das ist Gold.

Ein ruhiges, warmes "Ja" oder einfach ein kurzes Anlehnen an dich reicht als Bestätigung. Keine Party, keine Aufregung.

Einfach: Das war richtig.


Tempo und Rhythmus variieren

Ein gleichmäßiges, vorhersehbares Tempo macht dich uninteressant.

Wenn du manchmal schneller wirst, manchmal langsamer, manchmal kurz stehen bleibst und dann wieder losgehst – wird dein Hund aufmerksamer.

Er muss auf dich achten um zu wissen was als nächstes passiert.

Das ist keine Manipulation. Das ist Kommunikation. Und es ist genau das, was Hunde in einem Rudel auch tun – sie orientieren sich aneinander, sie passen ihr Tempo an, sie achten aufeinander.

Mehr Tipps für Bindung auf eurer Gassi-Runde findest du in meinem Artikel:

Gassi gehen mit Hund: 5 Übungen für achtsame Spaziergänge & mehr Verbindung Denn eine gute Bindung kann helfen viele Probleme einfacher und besser zu lösen.


Warum das bei Ruby funktioniert hat

und bei vielen anderen nicht

Nicht jeder Hund braucht denselben Ansatz. Und das ist wichtig zu verstehen.

Für Hunde die sehr futterorientiert sind, kann Leckerli-Training oft wunderbar funktionieren aber manche sind so gierig, dass das eigentliche Training bei ihnen gar nicht ankommt.

Für Hunde die sehr sozial sind, reicht manchmal schon Lob und Zuwendung.


Aber es gibt Hunde – und Ruby ist so einer – bei denen externe Belohnungen und Korrekturen schlicht nicht ankommen.

Nicht weil sie stur sind. Sondern weil ihre innere Welt stärker ist als jedes Signal von außen.


Bracken, Windhunde, viele Terrier – sie wurden über Generationen dafür gezüchtet, eigenständig zu entscheiden. Ihr Instinkt ist ihre stärkste Stimme. Kein Leckerli der Welt ist interessanter als ein frischer Geruch.

Kein Kommando lauter als der Jagdinstinkt.

Bei diesen Hunden ist der einzige Weg, der wirklich funktioniert: Sie selbst auf die richtige Idee kommen lassen. Die Situation so gestalten, dass ihr Instinkt und dein Wunsch in dieselbe Richtung zeigen.


Operante Konditionierung trifft Reaktanz: 

Was Ruby und ich letztendlich gefunden haben ist eine Kombination.

Die Situation wird so gestaltet, dass Ruby von selbst das richtige Verhalten zeigt – das ist der Reaktanz-Anteil.

Und wenn sie es zeigt, bekommt sie eine ruhige Bestätigung – das ist der operante Anteil.

Kein Druck, kein Leckerli, keine Kommandos. Nur Gestaltung und ruhige Bestätigung.


Ein Buchtipp - der alles verändert hat – Pavlov & Co.

Als Ruby (Hund Nr.3) ins Haus kam, und ich vor der Tatsache stand - alles was du bis jetzt weißt: reicht nicht aus!

Ich suchte in vielen Videos und Kursen nach Antworten und Tipps.

Der Beste Tipp war aber kein neues Video mit tu dies und dann tu das, sondern dieses Buch:

Es hat mir die Augen geöffnet und ich bin einen total neuen Weg gegangen und endlich lief es auf einmal wie von selbst. Verstehen statt durchdrehen.

Mein absoluter Lesetipp um wirklich weiter zu kommen bei problematischen Hunden, die in Punkto Erziehung etwas Beratungsresistent sind 👍!



Was sich verändert wenn es funktioniert

Das Schönste an diesem Ansatz ist nicht die lockere Leine – obwohl die natürlich wunderbar ist.

Das Schönste ist die Veränderung in der Beziehung.

Ruby schaut mich jetzt an. Freiwillig, regelmäßig, mit echter Aufmerksamkeit. Sie läuft nicht mehr vor mir – sie läuft mit mir. Und manchmal, wenn wir im Wald unterwegs sind und sie kurz stehen bleibt um zu schnüffeln, dreht sie sich danach von selbst um und sucht meinen Blick.

Das ist keine Konditionierung. Das ist Verbindung.

Und die entsteht nicht durch Leckerli oder Kommandos – sondern wenn ein Hund wirklich versteht was du von ihm willst. Und es dann tut, weil er es selbst für richtig hält.

Das klingt fast philosophisch – aber wenn du es einmal erlebt hast, weißt du genau was ich meine.

Du möchtest mehr Verbindung zu deinem Hund aufbauen und stärken?

Dann lies auf jeden Fall:

Achtsamkeit mit Hund: 9 Rituale für mehr Verbindung im Alltag & beim Gassi

Bindung zum Hund stärken: 9 Wege die wirklich funktionieren


Häufige Fragen (FAQ)

Ist das nicht dasselbe wie ignorieren wenn der Hund zieht?

Nein – und der Unterschied ist wichtig. Ignorieren ist reaktiv: dein Hund zieht, du reagierst nicht. Reaktanzbasiertes Arbeiten ist proaktiv: du gestaltest die Situation so, dass dein Hund gar nicht erst in den Zieh-Modus kommt. Der Fokus liegt auf dem was vor dem Ziehen passiert, nicht auf der Reaktion danach.


Mein Hund ist sehr futterorientiert – funktioniert das trotzdem?

Ja, aber möglicherweise brauchst du eine Kombination. Wenn dein Hund sehr stark auf Leckerli anspricht, kannst du die Situationsgestaltung und Körpersprache als Fundament nutzen und Leckerli als gelegentliche Bestätigung einsetzen – nicht als Hauptwerkzeug.

Das Ziel bleibt dasselbe: dein Hund soll selbst entscheiden, bei dir zu bleiben.


Wie lange dauert es bis ich Ergebnisse sehe?

Das ist sehr individuell. Bei Ruby hat es Wochen gedauert bis die ersten echten Veränderungen spürbar waren – und Monate bis es wirklich stabil war.

Aber die Veränderungen die kamen, waren nachhaltig. Weil sie aus Ruby selbst kamen, nicht aus einer externen Belohnung die irgendwann wegfällt.


Was ist mit sehr aufgeregten Hunden die sich kaum beruhigen lassen?

Hier ist der Ausgangszustand entscheidend. Wenn dein Hund beim Spaziergang von Anfang an im Hochzustand ist, fang noch vor der Haustür an – mit Ruhe als Bedingung zum Losgehen. Manchmal hilft es auch, zu anderen Zeiten zu spazieren, ruhigere Routen zu wählen oder die Länge des Spaziergangs anzupassen bis die Grundruhe stabiler ist.


Funktioniert das auch bei Hunden die aus dem Tierschutz kommen?

Oft sogar besonders gut. Tierschutzhunde haben häufig gemischte Erfahrungen mit Menschen und reagieren auf Druck oder Korrekturen besonders sensibel.

Ein Ansatz der auf Eigenentscheidung und Verbindung setzt statt auf Kontrolle, gibt diesen Hunden genau das was sie brauchen: das Gefühl dass sie selbst eine Wahl haben.

Fazit: Dein Hund will verstehen – gib ihm die Chance

Wenn dein Hund an der Leine zieht, ist das kein Zeichen von Dominanz, schlechtem Charakter oder mangelndem Respekt. Es ist ein Zeichen dass die Kommunikation zwischen euch noch nicht da ist wo sie sein könnte.


Und die beste Art Kommunikation aufzubauen ist nicht durch Befehle oder Belohnungen. Sondern indem du die Situation so gestaltest, dass dein Hund von selbst versteht was du meinst – und es dann tut, weil er es will.


Ruby läuft heute mit lockerer Leine. Nicht weil ich es ihr beigebracht habe. Sondern weil sie irgendwann selbst gemerkt hat: So ist es besser. So macht es mehr Sinn.

Das war kein Training. Das war ein Gespräch. 🐾


Dein Einstieg für heute: 

Beobachte beim nächsten Spaziergang nur dich selbst.

  • Wie ist deine Körperhaltung?

  • Wohin schaust du?

  • Wie ist deine innere Energie?

Verändere noch nichts – schau nur.

Was du dabei entdeckst, ist dein Ausgangspunkt.


Hinweis: Ich bin keine Hundetrainerin oder Tierpsychologin, sondern teile hier meine persönlichen Erfahrungen. Jeder Hund ist einzigartig. Bei ernsteren Problemen empfehle ich eine gute Hundeschule oder einen Verhaltenstherapeuten.

Alles Liebe, Simone & das Pfotengefährten-Rudel 🐾


Das Rudel hinter Pfotengefährten

Drei liebe hunde sitzen auf Ihrem Platz und warten auf das Leckerchen!

Hallo du, ich bin Simone und diese drei Fellnasen sind mein Alltag, mein Chaos und mein größtes Glück.

Wie du dir vielleicht schon denken kannst, sind wir absolute Hundeliebhaber.

Alle drei waren irgendwann aus ganz unterschiedlichen Gründen „übrig“ und landeten nach mehreren Besitzern schließlich bei uns. Jede brachte Ihre eigenen kleinen Problemchen mit und es war nicht immer einfach. Aufgeben oder gar wieder weggeben war für uns nie eine Option!

Allein diese drei Goldstücke hier könnten unterschiedlicher kaum sein. Jede einzelne ist eine neue Erfahrung, Herausforderung und manchmal auch eine kleine Geduldsprobe. 

Neben meinen Hunden habe ich noch die andere große Leidenschaft DIY. Nicht nur für mich knüpfe und bastle ich gerne schöne Dinge, sondern auch für meine Hunde liebe ich es, einzigartige Accessoires oder Schnüffelspiele zu gestalten. Ich backe auch sehr gerne Hundekekse oder mache Hundeeis selber.

Hier auf meine Blogs zeige ich dir, wie du alles rund um den Hund ganz einfach selbst herstellen kannst.

Schön, dass du hier bist.

Simone & das Pfotengefährten-Rudel 🐾


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